Small Caps sind Ihnen nicht liquide genug?

Small Caps sind Ihnen nicht liquide genug?

Vielleicht glauben Sie, dass sich Small Caps aufgrund ihrer geringeren Liquidität weniger gut für Investitionen eignen. Aber je länger Ihr Anlagehorizont ist, desto weniger wird das zu einem Problem. Mit einem disziplinierten Investmentprozess lassen sich Liquiditätsdefizite hervorragend steuern.

Liquidität ist vielleicht nur eine Frage der Zeit.

Denken Sie langfristiger, um Liquiditätsrisiken zu mindern

Da kleinere Unternehmen meist weniger Aktien ausgeben als große, werden von diesen Unternehmen in der Regel weniger Aktien gehandelt. Daher sind Small Caps meist wirklich weniger liquide als die Aktien größerer Unternehmen.

Allerdings sollte man den Anlagehorizont bedenken. Wenn Sie in Small Caps wegen ihres Langfristpotenzials investieren, ist eine vorübergehend schwächere Marktliquidität weniger bedeutsam. Dies gilt umso mehr, wenn Sie in einen diversifizierten Small-Cap-Fonds investieren.

Liquiditätsrisiken verringern

Ein disziplinierter Investmentprozess kann helfen, Liquiditätsrisiken zu senken. Mit unserem Prozess:

  • investieren wir in Unternehmen mit einem ausreichenden Streubesitz und einer fairen Preisbildung in der Vergangenheit.
  • und beobachten kontinuierlich die Liquidität auf Portfolioeben.
AXA IM verringert die Liquiditätsrisiken durch eine gute Transaktionsabwicklung und Research.

Liquiditätsprämie

Weil die Aktien von Small Caps vergleichsweise knapp sind, sind Kapazitätsengpässe und höhere Transaktionskosten nicht ausgeschlossen. Doch es gibt auch Anzeichen dafür, dass genau das eine erfolgreiche Einzelwertauswahl möglich macht. Die am wenigsten liquiden Aktien können eine sogenannte Liquiditätsprämie bieten: